Still jetzt! Regen fällt in feinen Linien und ich möchte das du schweigst. Das du Ruhe gibst und alle Farben verblassen. Es ist zu viel von allem da und der Moment zum Innehalten scheint verpasst. Verdammtes Begehren! Mach bitte keinen Wind! Lass alles an seinem angestammten Platz und begib dich hinaus ... in die weite Welt und such dort weiter nach den Erfüllungen. Ich für meinen Teil erstarre und höre einfach weg. Schließe meine Augen und erhebe meine Hände. Ergebe mich. In den Schräglagen des Lebens kommt alles ins Rutschen - die Tiere des Waldes stellen sich tot. Wir können lernen und begreifen. Mehr nicht. Im Kosmos nur ein einzelner Punkt der sich nicht bewegt.
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